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DELTA-HEAT® als Zunderschutz

Materialverlust durch Zunder verhindern

Bei industriellen Prozessen werden oftmals Temperaturen von über 1.000 °C gemessen. Sind Rohmaterialien, Bauteile oder Halbzeuge während ihrer Verarbeitung großer Hitze ausgesetzt, entsteht unkontrolliert Zunder. Lässt sich dieser nicht entfernen, können nachfolgende Arbeitsprozesse negativ beeinflusst werden. Im schlimmsten Fall führt Zunder zu Materialverlust bzw. Ausschuss – zum Beispiel dann,  wenn tiefe Zundernester ganze Walzen unbrauchbar machen. Hier bieten widerstandsfähige Beschichtungslösungen einen langfristigen Zunderschutz.

Der optimale Zunderschutz: DELTA-HEAT®

Für Anwendungsbereiche mit Zunder-Vorkommen eignet sich das von Dörken MKS entwickelte DELTA-HEAT®. Der silberne, aluminiumhaltige, wasserbasierte Lack kann zu verschiedenen Zeiten direkt auf ein Bauteil aufgetragen werden – zum Beispiel vor Härte-, Glüh- oder Warmumformprozessen. Die Beschichtung härtet im Anschluss bei Raumtemperatur aus. Positiver Nebeneffekt: Die beschichteten Bauteile sind nach der Applikation temporär auch vor Korrosion geschützt. Unter der Einwirkung von Hitze (bis maximal 1.200 °C) entfaltet der leistungsfähige Topcoat seine Wirkung und lässt die Aluminium-Flakes in der Beschichtung schmelzen. Sie bilden eine feste, auf dem Substrat haftende Schicht – ein Aluminiumoxid. Diese inerte Schutzschicht verhindert, dass der Sauerstoff, der von außen ins Material eindringen will, sich zum Untergrund vorarbeiten kann. Damit kann die Oxidation bzw. Zunderbildung dort um bis zu 80 Prozent reduziert werden.

 

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Sonderlösungen

Neben den vier Kern-Technologien Zinklamelle, Galvanotechnik, KTL und Coil Coating bieten wir für spezielle Anwendungsfälle weitere leistungsfähige Lösungen an. Diese können Sie auch als Nicht-Lizenznehmer bei uns beziehen.

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Schweißspritzerschutz

Ob in Fertigungsprozessen oder im Maschinenbau: Wenn durch Druck und Hitze kleine Partikel von zu schweißenden Oberflächen ausgestoßen werden, entstehen Funken. Um spätere Probleme in Folgeprozessen zu verhindern, werden die Schweißspritzer oft händisch entfernt. Eine zuverlässige Lösung bieten auch in diesen Fällen hochwertige Beschichtungslösungen.

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Strahlhilfsmittel

Produktionsprozesse mit Stählen sind oft fettig und ölig. Dennoch müssen die Fette und Öle in Folgeprozessen wieder entfernt werden, damit Lackschichten auf dem metallischen Substrat haften können. Dazu werden die betreffenden Bauteile entfettet und gestrahlt. Für diese Fälle empfiehlt sich der Einsatz spezieller Strahlhilfsmittel.

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